Schon früh hat mich interessiert, wie Systeme funktionieren – und warum sie es manchmal nicht tun.
Im Abitur schrieb ich über Automatisierung und industrielle Prozesse. Später, in der Gastronomie, beobachtete ich, wie stark Qualität von klaren Abläufen und Standardisierung abhängt.
Mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) habe ich gelernt, diese Beobachtungen strukturiert zu analysieren:
Geschäftsprozesse modellieren, Systeme strukturieren, saubere Architekturen entwerfen.
In der Softwareentwicklung wurde mir besonders die konzeptionelle Ebene wichtig:
Nicht nur Code schreiben – sondern verstehen, wie ein System aufgebaut sein muss, damit es langfristig tragfähig bleibt.